{"id":10,"date":"2016-06-08T22:40:05","date_gmt":"2016-06-08T20:40:05","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.mgv-klingenmuenster.de\/?page_id=10"},"modified":"2019-03-16T11:37:06","modified_gmt":"2019-03-16T10:37:06","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gv-klingenmuenster.de\/?page_id=10","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_10 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_10')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_10').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Eines ist aber sicher, dass er vor 1860 bestand. Unsere verehrten, hochbetagten Ehrenmitglieder deuten aus m\u00fcndlicher \u00dcberlieferung auf das Jahr <strong>1858 <\/strong>hin.<\/p>\n<p>Das erste schriftliche Zeugnis \u00fcber seine Existenz ist das Programm des S\u00e4ngerfestes auf der Burg Landeck am <strong>8. Juli 1860<\/strong>. Wie aus dem Protokollbuch aus dem Jahre 1860 zu ersehen ist, wurde er mit seinem einfachen und schlichten Namen &#8222;Gesangsverein von Klingenm\u00fcnster&#8220; aus der Taufe gehoben.<\/p>\n<p>Dass der junge Chor gleich aktiv in Erscheinung trat und auch die n\u00f6tige Unterst\u00fctzung fand, beweist die Tatsache, dass er schon sein erstes Konzert am <strong>3. Februar 1861<\/strong> mit der Weihe seiner Fahne verbinden konnte.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nIn den Jahren bis zur Jahrhundertwende und danach verzeichnete die Vereinsgeschichte ein verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig reges Vereinsleben, bei dem auch damals schon Kameradschaft und Geselligkeit gepflegt wurden. Leider unterbrach der Erste Weltkrieg die S\u00e4ngert\u00e4titkeit und lichtete die Reihen der S\u00e4nger und gebot der Aufw\u00e4rtsentwicklung j\u00e4hen Einhalt.<\/p>\n<p><strong>1921 <\/strong>rief wieder eine Schar getreuer S\u00e4nger den Verein zu neuem Leben. Namen wie Heinrich Kuhn und Friedrich Wessa bleiben unvergessen in der Geschichte des Vereins, sowie die Dirigenten Fritz Denig und Fridolin Weigel sind untrennbar mit der damiligen Vereinsarbeit verbunden.<\/p>\n<p>Im Jahre <strong>1930 <\/strong>konnt dann auf Grund von Geldspenden von Seiten aktiver und passiver Mitglieder sowie einer Spende eines G\u00f6nners aus Amerika die zweite Vereinsfahne angeschafft werden, da die Fahne aus der Gr\u00fcnderzeit nicht mehr verwendbar war.<\/p>\n<p>Die Fahnweihe wurde am 1. Juni 1930 auf der Burgruine Landeck bei der Pfarrer Martin die Weihrede hielt, in w\u00fcrdiger Weise mit sieben Nachbarvereinen gefeiert. Mit der neuen Fahne bewappnet und dem alten Grundsatz treu, bewegte sich das Schifflein des Vereinslebens \u00fcber alle Wogen der politischen Geschehnisse.<\/p>\n<p>Ein sch\u00f6ner Erfolg und ein ebenso gro\u00dfes Erlebnis war die Teilnahme am Gaus\u00e4ngerfest in Saarbr\u00fccken im Jahre <strong>1933<\/strong>.<\/p>\n<p>Mit der Pflege des Deutschen Liedes, Abhalten von Konzerten und Teilnahme an Festlichkeiten von Nachbarvereinen vergingen die Jahre bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.<\/p>\n<p>Nun musste noch einmal das friedliche Vereinsleben unterbrochen werden, weil fast alle aktiven S\u00e4nger in den Krieg ziehen mussten. Wieder wurden dem Verein tiefe Wunden geschlagen und gro\u00dfe L\u00fccken ind die S\u00e4ngerschar gerissen.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nNach dem Krieg, genauer am <strong>21. Februar 1946<\/strong>, wurde unter der musikalischen Leitung von Lehrer Fridolin Weigel und dem zum 1.Vorstand berufenen Karl Becker nach den schweren Kriegsjahren der Singbetrieb wieder aufgenommen.<\/p>\n<p><strong>1947 <\/strong>\u00fcbernahm der musikalische Spenglermeister Alfred Trasch\u00fctz den Dirigentenstab und ihm ist es zu verdanken, dass die Chorarbeit nicht einschlief, sondern weiter gedieh.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter, im Jahr <strong>1948<\/strong>, konnte Lehrer Rudolf Lindner, der an die hiesige Schule berufen wurde, als Dirigent gewonnen werden. Nachdem H\u00f6hen und Tiefen durchwandert waren, konnte sich der Verein wieder in friedlicher Arbeit der edlen Pflege des Chorgesang mit vollem Einsatz und neuer Begeisterung widmen. Die sangesfrohe Schar wuchs rasch wieder zu einer lebendigen Gemeinschaft zusammen. Angef\u00fchrt von verantwortungsbewussten und einsatzfreudigen Vorst\u00e4nden wie Karl Becker, Fritz Meyer und Heinrich Zangmeister.<\/p>\n<p>Am <strong>9. und 10. Juli 1955<\/strong> wurde unter F\u00fchrung des 1. Vorstandes Hermann Bohrer die 95-Jahr-Feier auf dem Sportplatz in einem gro\u00dfen Festzelt veranstaltet.<\/p>\n<p>Die Generalversammlung <strong>1956 <\/strong>berief den noch jungen, r\u00fchrigen und eifrigen S\u00e4nger Karl Mehlem jun. an die Spitze des Vereins. Gleichzeitig stellte der bisherige Dirigent Hauptlehrer Rudolf Lindner aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden das Amt des Dirigenten zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nAls sein Nachfolger wurde Lehrer Albin Hafner in das Amt der Dirigenten berufen.<\/p>\n<p>Das Zustandekommen des Heimatfilmes, der am<strong> 13. und 14. Juli 1957<\/strong> in unserer Gemeinde gedreht wurde und welcher der \u00e4lterebn Generation unseres Dorfes ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird, war haups\u00e4chlich das Werk des 1. Vorstandes Karl Mehlem.<\/p>\n<p>Die 100-Jahr-Feier mit Fahnenweihe fand am <strong>13. bis 15. Juni 1959 <\/strong>in einem gro\u00dfen Festzelt am Sportplatz statt.<\/p>\n<p>Karl Mehlem \u00fcbergab <strong>1963 <\/strong>wegen beruflicher Versetzung sein Amt an Richard Mehl, der den Verein tatkr\u00e4ftig und vorbildlich bis 1969 leitete.<\/p>\n<p>Als junger Vorstand \u00fcbernahm <strong>1969 <\/strong>Albert Kuhn die F\u00fchrung des Vereins. In seiner Amtszeit, die er in selbstloser Hingabe ausf\u00fchrte, wurden bestehende Freundschaften belebt und \u00fcber die Landesgrenzen hinaus neue gekn\u00fcpft. Zum Beispiel die mehr als nur freundschaftliche Verbindung mit den Wolhusener Jodlerfreunden aus der Schweiz ist sein Verdienst. Seiner Initiative und die seiner treuen Mitarbeit ist es zu verdanken, dass das heute schon zur Tradition gewordene Weinfest in Klingenm\u00fcnster <strong>1972 <\/strong>aus der Taufe gehoben werden konnte. Unter seiner F\u00fchrung wurde 1973 das 115-j\u00e4hrige Bestehen gefeiert.<\/p>\n<p>Am <strong>2. September 1973<\/strong> traf eine unvorhersehbare Katastrophe den M\u00e4nnergesangsverein bei seinem Ausflug nach Wolhusen in die Schweiz. Die 46 S\u00e4nger besichtigten gerade eine K\u00e4serei auf dem Steinhuserberg, K\u00e4sebrocken versch\u00fcttete die Besucher.<\/p>\n<p>37 S\u00e4nger kehrten tief ersch\u00fcttert in die Heimat zur\u00fcck, unter ihnen befanden sich viele Verletzte. Neun Ihrer S\u00e4ngerkameraden mussten schwerverletzt in den Krankenh\u00e4usern in Wolhusen und Luzern zur\u00fcckgelassen werden. Doch schlie\u00dflich konnten alle Verletzte ohne zur\u00fcckbleibende Sch\u00e4den den Weg nach Hause antreten.<\/p>\n<p>Am <strong>14. Dezember 1974<\/strong> fand das erste Adventsingen f\u00fcr die Kranken und das Pflegepersonal in der Pfalzklinik statt.<\/p>\n<p>Wegen beruflicher \u00dcberlastung stellte Albert Kuhn in der Generalversammlung 1975 sein Amt zur Verf\u00fcgung und Richard Mehl wurde mit \u00fcberw\u00e4ltigender Mehrheit von der Versammlung in das Amt des 1. Vorsitzenden berufen. Aus gegebenem Anlass legte der 1. Vorstand sein Amt fr\u00fchzeitig nieder. Der 2. Vorstand Anton Busch \u00fcbernahm bis zur Generalversammlung die Vereinsf\u00fchrung. Nachdem das Amt des 1. Vorstandes vakant war, wurde in der Generalversammlung 1976 Karl Mehlem mit gro\u00dfer Mehrheit wieder zum 1. Vorstand gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>1978 <\/strong>wurde die schon l\u00e4ngst f\u00e4llige Erneuerung der Vereinsstatuten durchgef\u00fchrt und der Verein unter der Nummer 1040 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Landau eingetragen.<\/p>\n<p>Ab 1976 musste der Verein eine Dirigentenfluktuation \u00fcber sich ergehen lassen, die durch berufliche Versetzung, Krankheit und Unfall mit Todesfolge bedingt war. Druch das unerm\u00fcdliche Schaffen des 1. Vorstandes Karl Mehlem, der trotz vieler Absagen und Entt\u00e4uschungen den Mut nicht verlor und weiter auf der Suche nach einem Chorleiter war, gelang es ihm schlie\u00dflich im Dezember <strong>1981 <\/strong>Hans K\u00e4mmerer f\u00fcr den Verein zu gewinnen. Nachdem bis zu diesem Dirigentenwechsel der Singstudenbesuch zeitweilig etwas r\u00fcckl\u00e4ufig war, zeichnete sich nunmher wieder eine Aufw\u00e4rtsentwicklung ab. Hans K\u00e4mmerer geland es durch sein hervorragendes fachliches K\u00f6nnen, das gesangliche Niveau des Vereins zu heben.<\/p>\n<p>Der gesellige Teil im Vereinsleben wurde durch die Gr\u00fcndung der Faschingsgruppe &#8222;KCK im MGV&#8220; im Jahre <strong>1979 <\/strong>erweitert. Diese Gruppe machte sich im Jahre 1992 selbst\u00e4ndig.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDie Gr\u00fcndung eines Frauenchores im M\u00e4nnergesangverein im Jubil\u00e4umsjahr <strong>1983 <\/strong>stellte einen weiteren Meilenstein in der Vereinsgeschichte dar. Der starke Zuspruch zu dieser Chorgattung war vielversprechend und eine Bereicherung im kulturellen Bereich unserer Gemeinde. Die 125-Jahr-Feier fand am 11. und 12. Juni am Sportplatz statt.<\/p>\n<p>Der Traum vom eigenen Vereinsheim ging nach den Umbau- und Renovierungsarbeiten im alten Schulhaus im Jahre <strong>1985 <\/strong>in Erf\u00fcllung. Die \u00e4ltere S\u00e4ngergeneration dr\u00fcckte in dem damaligen Saal die Schulbank und erinnert sich heute noch gern an so manche Begebenheit. Dieses Geb\u00e4ude, das dem Verein von der Gemeinde wohlwollend zur Verf\u00fcgung gestellt wurde, hat somit wieder an Bedeutung gewonnen.<\/p>\n<p>Im Jahre <strong>1984 <\/strong>\u00fcbernahm Albert Kuhn in einer aufregenden Generalversammlung wieder den 1. Vorsitz. Aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden legte er 1991 sein Amt vorzeitig nieder. Der 2. Vorstand, G\u00fcnter Schulte, \u00fcbernahm die Vereinsf\u00fchrung bis in das Jahr 1993. Die Gr\u00fcndung des Kinderchores am <strong>17. Juni 1992<\/strong> ist der Initiative von G\u00fcnther Schulte und dem Chorleiter Hans K\u00e4mmerer zu verdanken.<\/p>\n<p>Im Jahr <strong>1993 <\/strong>wurde in der Generalversammlung Karlheinz Moock zum 1. Vorsitzenden gew\u00e4hlt. Er hat in einer schwierigen Situation das Amt \u00fcbernommen uns bis 2002 erfolgreich ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Unter seiner F\u00fchrung wurde Chorleiter Hans K\u00e4mmerer nach 13-j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit im Februar <strong>1994 <\/strong>von Chorleiter Thomas K\u00e4stner abgel\u00f6st, der wieder Schwung und Elan in das Chorleben brachte. Des Weiteren \u00fcbernahm Susanne Hauck den Kinderchor.<\/p>\n<p>Im Jahre <strong>1997 <\/strong>unternahmen wir unsere erste gr\u00f6\u00dfere Chorreise mit der Chorgemeinschaft Deutsches Weintor nach Wien zum &#8222;Schubert-Jahr&#8220;, bei der wir eine Freundschaft zu dem Chor von Hirschberg bei Warstein kn\u00fcpften. Diesen Verein besuchten wir im Jahr 1998 zu seinem 30-j\u00e4hrigen J\u00fcbil\u00e4um.<\/p>\n<p>Im Jahre <strong>1998 <\/strong>feierten wir unser 140-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um vom 19. bis 21. Juni in der Klingbachhalle, das sehr gro\u00dfe Resonanz zeigte.<\/p>\n<p><strong>1999 <\/strong>unternahm unser Chor eine Konzertreise mit der Chorgemeinschaft Deutsches Weintor nach Rom, welche ein unvergessliches Erlebnis wurde. Es wurde im Petersdom und der Sank Ignatius Kirche gesungen.<\/p>\n<p>Der Kindenchor erhielt im Jahr 1999 den Namen &#8222;Klingbachlerchen&#8220;.<\/p>\n<p>Im Februar <strong>2001 <\/strong>gr\u00fcndete der MGV Klingenm\u00fcnster einen jungen Chor und gab ihm den Namen &#8222;Young People&#8220;.<\/p>\n<p>Im Juli <strong>2001 <\/strong>verlie\u00df Susanne Bachtler (geb. Hauck) den Kinderchor als Nachfolgerin wurde Ina J\u00e4ger verpflichtet.<\/p>\n<p>Im Jahr <strong>2002 <\/strong>wurde in der Generalversammlung Wolfgang Keule zum 1. Vorsitzenden gew\u00e4hlt, dessen Amt er is heute wahrnimmt. Ebenfalls im Jahre 2002 fuhr der Verein mi der Chorgemeinschaft Deutsches Weintor nach Berlin und sang im Berliner Dom.<\/p>\n<p><strong>2003 <\/strong>machte der Verein eine Mehrtagesfahrt nach Scheveningen in Holland.<\/p>\n<p>Chorleiter Thomas K\u00e4stner feierte <strong>2004 <\/strong>sein 10-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um mit einem hervorragenden Konzert in der Klingbachhalle. Ebenfalls veranstaltete der MGV eine Mehrtagesfahrt nach S\u00fcdfrankreich.<\/p>\n<p><strong>2005 <\/strong>fuhren wir mit der Chorgemeinschaft Deutsches Weintor nach Montegrotto\/Italien, wo wir im Duomo der Stadt sangen.<\/p>\n<p>Im Jahre <strong>2006 <\/strong>bekam der Verein seine erste Fahne aus dem Jahre 1861 von Frau Claudia Krumholz \u00fcberreicht, die viele Jahre im Gasthaus &#8222;Zum Ochsen&#8220; hing. Ebenfalls fuhr der Verein wieder nach Berlin und in den Spreewald. Bei unseren Freunden in der Martin-Luther-Ged\u00e4chtniskirche gaben wir ein Abendkonzert.<\/p>\n<p><strong>2007 <\/strong>hat Chorleiter Thomas K\u00e4stner den Verein nach 13 Jahren verlassen. Mit Jochen Bonnemann bekam der MGV wieder einen souver\u00e4nen und dynamischen Chorleiter.<\/p>\n<p>Im Jahre <strong>2008 <\/strong>feiern wir das 150-j\u00e4hrige Bestehen des M\u00e4nnergesangvereins bei einem Festakt inder Klingbachhalle! Ebenfalls feiert in diesem Jahr der Frauenchor sein 25-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um.<\/p>\n<p>Wolfgang Keule<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vereinschronik des Gesangsvereins Klingenm\u00fcnster 1858 e.V. Der Gesangsverein Klingenm\u00fcnster darf auf eine stolze Vergangenheit zur\u00fcckblicken. 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